Merdingen
Die Kreisgemeinde Merdingen liegt 10 km westlich von Freiburg, zentral im Breisgau und damit im nord-westlichen Teil des Landkreises. Der Ort lehnt sich an die westliche Steilkante des Tunibergs an und reicht von den flachen Niedermoorgebieten (ca. 190 m) zwischen Kaiserstuhl und Tuniberg bis hinauf auf dessen Plateau (ca. 250 m). Dem Tuniberg gegenüber liegt der Kaiserstuhl, der nur wenige Kilometer entfernt ist und wodurch Merdingen von einem ausgesprochen milden Klima profitiert. In Verbindung mit den fruchtbaren Lößböden bieten sich günstige Bedingungen für den Anbau von Obst, Spargel und vor allem Wein, der im Ort klar dominiert.
Merdingen ist Wohnort von Jan Ulrich, dem einstigen Gewinner der Tour de France, nach dem in Merdingen auch eine Straße benannt ist. Merdingen ist Standort des Unternehmens „SAINT-GOBAIN WEBER“ welches am Tuniberg ein großes Kalkwerk unterhält und früher unter „KALKWERK MATHIS“ mit dem Markennamen „MAXIT“ bekannt war.
Merdingen war zur Zeit des Kalten Kriegs Standort einer sog. „Grundnetz- Schalt- und Vermittlungsstelle“ der Bundeswehr (GSVBw 52 Merdingen), die atombombensicher ausgebaut wurde. Mit der unterirdischen Anlage in Merdingen, sowie den weiteren GSVs im Bundesgebiet, konnte auch im Kriegsfall eine nationale Kommunikation aufrechterhalten werden. Die Bunkeranlage ist heute in Privatbesitz.
Durch das Gemeindegebiet führen keine Straßen des überörtlichen Verkehrs. Allerdings ist geplant, die künftige Trasse der Bundesstraße B 31a durch das Gemeindegebiet von Merdingen zu führen. Ein Baubeginn ist derzeit jedoch nicht absehbar.
Merdingen ist Wohnort von Jan Ulrich, dem einstigen Gewinner der Tour de France, nach dem in Merdingen auch eine Straße benannt ist. Merdingen ist Standort des Unternehmens „SAINT-GOBAIN WEBER“ welches am Tuniberg ein großes Kalkwerk unterhält und früher unter „KALKWERK MATHIS“ mit dem Markennamen „MAXIT“ bekannt war.
Merdingen war zur Zeit des Kalten Kriegs Standort einer sog. „Grundnetz- Schalt- und Vermittlungsstelle“ der Bundeswehr (GSVBw 52 Merdingen), die atombombensicher ausgebaut wurde. Mit der unterirdischen Anlage in Merdingen, sowie den weiteren GSVs im Bundesgebiet, konnte auch im Kriegsfall eine nationale Kommunikation aufrechterhalten werden. Die Bunkeranlage ist heute in Privatbesitz.
Durch das Gemeindegebiet führen keine Straßen des überörtlichen Verkehrs. Allerdings ist geplant, die künftige Trasse der Bundesstraße B 31a durch das Gemeindegebiet von Merdingen zu führen. Ein Baubeginn ist derzeit jedoch nicht absehbar.
Einwohner: | 2.600 |
Fläche: | 14,40 km² |
Höhenlage: | 213 m |
Ortsteile: | 1 |
Gemeinde-Website: | www.merdingen.de |
Die Feuerwehr Merdingen im Überblick:
Gründung: | 1943 |
Einsatzabteilungen: | Merdingen |
Feuerwehr-Website: | feuerwehr-merdingen.de |