Fachbereich Feuerwehrfrauen
Antonia Hoch
Glottertal
Leiterin FB Feuerwehrfrauen
Leiterin FB Feuerwehrfrauen
Aktive Mitglieder:
- Juliana Steiert (Ehrenkirchen; stv. Fachbereichsleitung)
- Petra Hüttlin (Neuenburg)
- Emilie Kappler (Breisach)
- Dr. Kerstin Kühnle (Ihringen)
- Heike Lorenz (Titisee-Neustadt)
- Ramona Schäfer (Titisee-Neustadt)
- Aline Strecker (Glottertal)
- Judith Stubert (Breisach)
- Miriam Wiesler (Bollschweil)
- Leia Zagermann (Breisach)
Der Fachbereich Feuerwehrfrauen (FBF) im Kreisfeuerwehrverband (KFV) befasst sich mit den folgenden Punkten:
- Anliegen der Feuerwehrfrauen sowie des FBF im KFV-Ausschuss vertreten
- Die Kommunikation zwischen den Feuerwehrfrauen untereinander unterstützen
- Fachbezogene Informationen oder Beratung für alle Feuerwehrangehörige anbieten
- Plattform für gemeinsame Ziele schaffen und für deren Umsetzung sorgen
- Vorurteilen gegenüber Frauen in der Feuerwehr entgegentreten.
- Themen nach Bedarf
- Die erste Frau in unserer Feuerwehr. Und was machen wir nun?
- Bei offiziellen Begrüßungen die einzige Feuerwehrfrau in der Wehr aus Höflichkeit extra ansprechen, oder lieber doch nicht?
- Schwangerschaft und Feuerwehrdienst. Was kann und was muss man beachten?
- Wie läuft das mit dem Mutterschutz im Feuerwehrdienst?
- Wie lässt sich Familie und Feuerwehr – gerade für Alleinerziehende – vereinbaren?
Die Gründung des FBF wurde im Jahr 2023 durch den KFV-Vorstand initiiert und durch Stv. VV Patrick Gutmann umgesetzt. Zuvor war von 2006 bis 2022 eine einzelne Frauen-Beauftragte im KFV installiert. Seit Februar 2024 hat Antonia Hoch die Leitung des FBF inne und vertritt den Fachbereich im KFV-Ausschuss. Gemeinsam mit ihrer Stellvertreterin Juliana Steiert, fungieren sie nun als Ansprechpersonen für alle Feuerwehrangehörige im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald und ggf. darüber hinaus.
Der FBF hat bereits Themen und Wünsche zusammengetragen, die nun auf ihre Umsetzung warten. Hier kann man von Alltagsproblemen sprechen, wie nicht vorhandene Hygieneartikel im Einsatz oder Fragen zum Mutterschutz. Insgesamt möchte der Fachbereich die bessere Vereinbarkeit von Familie und Feuerwehrdienst anstreben, um diesen gerade für Frauen oder den alleinerziehenden Elternteilen noch attraktiver zu machen. Außerdem stellt der FBF fest, dass teilweise noch immer Vorurteile zum Thema „Frauen in der Feuerwehr“ bestehen. Diesen Vorurteilen argumentativ entgegenzutreten, dafür steht der FBF.
Für das Jahr 2025, neben den regelmäßigen Zusammenkünften, auch ein großer Frauen-Tag mit dem Themenschwerpunkt Technische Hilfeleistung auf dem Gelände der Feuerwehrübungsanlage „füba“ im Gewerbepark Breisgau geplant. Hier möchte der FBF alle Feuerwehrfrauen aus dem Landkreis einladen, damit diese einerseits den FBF selbst kennenlernen und andererseits auch einen spannenden und vor allem lehrreichen Tag erleben können. Die THL-Fortbildung erfolgt von Frauen für Frauen, mit vielen Möglichkeiten des gegenseitigen Austausches. Den Frauen soll auch grundsätzlich die Möglichkeit gegeben werden ein ehrliches Feedback abzugeben, über High- und Lowlights, welche sie ggf. aus dem täglichen Feuerwehr-Alltag kennen. Anhand dieses Feedbacks, wird der FBF dann seine Ziele ausrichten und seine Verbandsarbeit anpassen.
Bei Fragen und Anregungen freuen wir uns schon jetzt auf Euer Feedback! (Kontakt siehe Kontaktformular)
Der FBF hat bereits Themen und Wünsche zusammengetragen, die nun auf ihre Umsetzung warten. Hier kann man von Alltagsproblemen sprechen, wie nicht vorhandene Hygieneartikel im Einsatz oder Fragen zum Mutterschutz. Insgesamt möchte der Fachbereich die bessere Vereinbarkeit von Familie und Feuerwehrdienst anstreben, um diesen gerade für Frauen oder den alleinerziehenden Elternteilen noch attraktiver zu machen. Außerdem stellt der FBF fest, dass teilweise noch immer Vorurteile zum Thema „Frauen in der Feuerwehr“ bestehen. Diesen Vorurteilen argumentativ entgegenzutreten, dafür steht der FBF.
Für das Jahr 2025, neben den regelmäßigen Zusammenkünften, auch ein großer Frauen-Tag mit dem Themenschwerpunkt Technische Hilfeleistung auf dem Gelände der Feuerwehrübungsanlage „füba“ im Gewerbepark Breisgau geplant. Hier möchte der FBF alle Feuerwehrfrauen aus dem Landkreis einladen, damit diese einerseits den FBF selbst kennenlernen und andererseits auch einen spannenden und vor allem lehrreichen Tag erleben können. Die THL-Fortbildung erfolgt von Frauen für Frauen, mit vielen Möglichkeiten des gegenseitigen Austausches. Den Frauen soll auch grundsätzlich die Möglichkeit gegeben werden ein ehrliches Feedback abzugeben, über High- und Lowlights, welche sie ggf. aus dem täglichen Feuerwehr-Alltag kennen. Anhand dieses Feedbacks, wird der FBF dann seine Ziele ausrichten und seine Verbandsarbeit anpassen.
Bei Fragen und Anregungen freuen wir uns schon jetzt auf Euer Feedback! (Kontakt siehe Kontaktformular)
Frauenpower-Tag 2026
Vernetzung, Austausch und neue Impulse für Feuerwehrfrauen
Am Samstag, den 11 Juli 2026, fand im Feuerwehrhotel St. Florian in Hinterzarten der diesjährige Frauenpower-Tag des Fachbereiches Feuerwehrfrauen (FBF) des Kreisfeuerwehrverbands Breisgau-Hochschwarzwald (KFV) statt. Unter dem Motto „Von Frauen für Frauen“ kamen knapp 30 Feuerwehrfrauen aus dem Landkreis zusammen, um sich auszutauschen, gemeinsam an aktuellen Themen zu arbeiten und neue Impulse für ihre Arbeit in den Feuerwehren mitzunehmen.
Zu Beginn der Veranstaltung begrüßte Stv. Verbandvorsitzender Patrick Gutmann seitens des KFV die Teilnehmerinnen herzlich und betonte die Bedeutung eines starken Netzwerks für Feuerwehrfrauen. Auch erzählte er kurz etwas zum Entstehen des Fachbereiches im Jahre 2023. Anschließend führten die Leiterinnen des Fachbereiches Feuerwehrfrauen, Antonia Hoch und Juliana Steiert, in die Agenda ein und stellten die Ziele der Veranstaltung vor.
Im Anschluss wurden die fünf Workshop-Themen von Ramona Schäfer präsentiert, die sich alle mit unterschiedlichen Aspekten rund um das Thema Frauen in der Feuerwehr beschäftigten. Nach einer kurzen Kaffeepause konnten sich die Teilnehmerinnen frei auf die verschiedenen Workshops verteilen- ganz nach ihren persönlichen Interessen oder den Themen, die sie in ihrer eigenen Feuerwehr besonders beschäftigen oder bereits begegnet sind.
Die Themen waren:
Ein besonderes Highlight des Vormittags war der Fachvortrag von Prof. Dr. Marion Meinert von der Hochschule Furtwangen zum Thema „Sicherheit braucht Frauen -- Feuerwehr im Bevölkerungsschutz“. Als Professorin für Sicherheit und Gefahrenabwehr sowie selbst aktive Feuerwehrfrau vermittelte sie eindrucksvoll die Bedeutung des Bevölkerungsschutzes und erklärte anschaulich dessen Aufgaben und Strukturen. Dabei machte sie deutlich, dass Bevölkerungsschutz weit mehr umfasst als den klassischen Feuerwehreinsatz. Neben der Gefahrenabwehr gehören unter anderem Katastrophenschutz, Zivilschutz, Krisenversorgung sowie der Schutz kritischer Infrastrukturen dazu. Gerade angesichts zunehmender Naturereignisse, technischer Risiken und gesellschaftlicher Herausforderungen seien vielfältige Kompetenzen gefragt -- und Frauen könnten diese Bereiche mit ihren unterschiedlichen Perspektiven und Fähigkeiten entscheiden bereichern.
Direkt im Anschluss wurde der Studiengang Security & Safety Engineering der Hochschule Furtwangen von einer ehemaligen Studentin vorgestellt. Der Studiengang verbindet Ingenieurwissenschaftliche Grundlagen mit Themen wie Gefahrenabwehr, Katastrophenschutz, Brandschutz, Sicherheitsmanagement und Risikoanalyse und qualifiziert Fachkräfte für verantwortungsvolle Aufgaben im Bevölkerungsschutz sowie in Behörden, Unternehmen und Hilfsorganisationen.
In diesem Zusammenhang wurde außerdem das Forschungsprojekt F-SIE-Frauen für Sicherheit, Innovation und Einsatz vorgestellt. Ziel des bundesweiten Projekts ist es, Frauen gezielt für Ingenieur- und sicherheitstechnische Berufe zu begeistern, sie auf ihrem Weg zu begleiten und langfristig in diesen Berufsfeldern zu stärken. Hierfür werden unter anderem Mentoringprogramme, Workshops, Netzwerke sowie der Austausch mit erfahrenen Vorbildern angeboten. Gleichzeitig untersucht das Projekt wissenschaftlich, welche Hürden Frauen in technischen und sicherheitsrelevanten Berufen begegnen und wie diese nachhaltig abgebaut werden können. Gerade für Feuerwehrfrauen bot dieses Projekt spannende Anknüpfungspunkte und zeigte eindrucksvoll, wie wichtig Sichtbarkeit, Vernetzung und gegenseitige Unterstützung sind.
Beim gemeinsamen Mittagessen blieb ausreichend Zeit für persönliche Gespräche und einen regen Austausch. Neue Kontakte wurden geknüpft, Erfahrungen aus den einzelnen Feuerwehren geteilt und bestehende Netzwerke weiter gestärkt.
Am Nachmittag präsentierten die einzelnen Workshopgruppen ihre erarbeiteten Ergebnisse im Plenum. Dabei wurde schnell deutlich, dass viele Herausforderungen die Teilnehmerinnen unabhängig von Alter, Funktion oder Feuerwehr gleichermaßen beschäftigen. Themen wie Nachwuchsgewinnung, Vereinbarkeit von Ehrenamt, Familie und Beruf, Wertschätzung, Kameradschaft oder auch der Umgang mit Vorurteilen wurden offen angesprochen und aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet. Der konstruktive Austausch zeigte, dass viele Feuerwehren bereits gute Lösungen gefunden haben, von denen andere profitieren können. Gleichzeitig entstanden zahlreiche neue Ideen und Ansätze, die künftig im FBF weiter vertieft werden sollen.
Zum Abschluss des Frauenpower-Tags bestand die Möglichkeit, offene Fragen zu stellen sowie sich aktiv über die Arbeit des FBF zu informieren und sich bei Interesse selbst einzubringen. Die Resonanz der
Teilnehmerinnen fiel durchweg positiv aus. Alle nahmen zahlreiche neue Eindrücke, Ideen und Motivation mit in ihre Feuerwehren.
Auch der FBF zieht ein positives Fazit. Die Veranstaltung lieferte viele wertvolle Impulse und, und machte deutlich, welche Themen Feuerwehrfrauen im Landkreis aktuell bewegen. Die gesammelten Anregungen und Ergebnisse werden nun in die weitere Arbeit des Fachbereichs einfließen und in den kommenden Monaten aktiv weiterbearbeitet. Der Frauenpower-Tag hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig Vernetzung, gegenseitige Unterstützung und gemeinsames Engagement sind, um die Zukunft der Feuerwehren aktiv mitzugestalten.
Am Samstag, den 11 Juli 2026, fand im Feuerwehrhotel St. Florian in Hinterzarten der diesjährige Frauenpower-Tag des Fachbereiches Feuerwehrfrauen (FBF) des Kreisfeuerwehrverbands Breisgau-Hochschwarzwald (KFV) statt. Unter dem Motto „Von Frauen für Frauen“ kamen knapp 30 Feuerwehrfrauen aus dem Landkreis zusammen, um sich auszutauschen, gemeinsam an aktuellen Themen zu arbeiten und neue Impulse für ihre Arbeit in den Feuerwehren mitzunehmen.
Zu Beginn der Veranstaltung begrüßte Stv. Verbandvorsitzender Patrick Gutmann seitens des KFV die Teilnehmerinnen herzlich und betonte die Bedeutung eines starken Netzwerks für Feuerwehrfrauen. Auch erzählte er kurz etwas zum Entstehen des Fachbereiches im Jahre 2023. Anschließend führten die Leiterinnen des Fachbereiches Feuerwehrfrauen, Antonia Hoch und Juliana Steiert, in die Agenda ein und stellten die Ziele der Veranstaltung vor.
Im Anschluss wurden die fünf Workshop-Themen von Ramona Schäfer präsentiert, die sich alle mit unterschiedlichen Aspekten rund um das Thema Frauen in der Feuerwehr beschäftigten. Nach einer kurzen Kaffeepause konnten sich die Teilnehmerinnen frei auf die verschiedenen Workshops verteilen- ganz nach ihren persönlichen Interessen oder den Themen, die sie in ihrer eigenen Feuerwehr besonders beschäftigen oder bereits begegnet sind.
Die Themen waren:
- Lets start together. Einstieg in die Feuerwehr erleichtern
- Frau kann. Aufgabenfelder in der Feuerwehr
- FAQ Fragenkatalog für Frauen von Frauen
- Der Weg ist das Ziel. Den FBF erweitern
- Heldin in Stiefeln. Mama sein und Familienalltag vs. Feuerwehr
Ein besonderes Highlight des Vormittags war der Fachvortrag von Prof. Dr. Marion Meinert von der Hochschule Furtwangen zum Thema „Sicherheit braucht Frauen -- Feuerwehr im Bevölkerungsschutz“. Als Professorin für Sicherheit und Gefahrenabwehr sowie selbst aktive Feuerwehrfrau vermittelte sie eindrucksvoll die Bedeutung des Bevölkerungsschutzes und erklärte anschaulich dessen Aufgaben und Strukturen. Dabei machte sie deutlich, dass Bevölkerungsschutz weit mehr umfasst als den klassischen Feuerwehreinsatz. Neben der Gefahrenabwehr gehören unter anderem Katastrophenschutz, Zivilschutz, Krisenversorgung sowie der Schutz kritischer Infrastrukturen dazu. Gerade angesichts zunehmender Naturereignisse, technischer Risiken und gesellschaftlicher Herausforderungen seien vielfältige Kompetenzen gefragt -- und Frauen könnten diese Bereiche mit ihren unterschiedlichen Perspektiven und Fähigkeiten entscheiden bereichern.
Direkt im Anschluss wurde der Studiengang Security & Safety Engineering der Hochschule Furtwangen von einer ehemaligen Studentin vorgestellt. Der Studiengang verbindet Ingenieurwissenschaftliche Grundlagen mit Themen wie Gefahrenabwehr, Katastrophenschutz, Brandschutz, Sicherheitsmanagement und Risikoanalyse und qualifiziert Fachkräfte für verantwortungsvolle Aufgaben im Bevölkerungsschutz sowie in Behörden, Unternehmen und Hilfsorganisationen.
In diesem Zusammenhang wurde außerdem das Forschungsprojekt F-SIE-Frauen für Sicherheit, Innovation und Einsatz vorgestellt. Ziel des bundesweiten Projekts ist es, Frauen gezielt für Ingenieur- und sicherheitstechnische Berufe zu begeistern, sie auf ihrem Weg zu begleiten und langfristig in diesen Berufsfeldern zu stärken. Hierfür werden unter anderem Mentoringprogramme, Workshops, Netzwerke sowie der Austausch mit erfahrenen Vorbildern angeboten. Gleichzeitig untersucht das Projekt wissenschaftlich, welche Hürden Frauen in technischen und sicherheitsrelevanten Berufen begegnen und wie diese nachhaltig abgebaut werden können. Gerade für Feuerwehrfrauen bot dieses Projekt spannende Anknüpfungspunkte und zeigte eindrucksvoll, wie wichtig Sichtbarkeit, Vernetzung und gegenseitige Unterstützung sind.
Beim gemeinsamen Mittagessen blieb ausreichend Zeit für persönliche Gespräche und einen regen Austausch. Neue Kontakte wurden geknüpft, Erfahrungen aus den einzelnen Feuerwehren geteilt und bestehende Netzwerke weiter gestärkt.
Am Nachmittag präsentierten die einzelnen Workshopgruppen ihre erarbeiteten Ergebnisse im Plenum. Dabei wurde schnell deutlich, dass viele Herausforderungen die Teilnehmerinnen unabhängig von Alter, Funktion oder Feuerwehr gleichermaßen beschäftigen. Themen wie Nachwuchsgewinnung, Vereinbarkeit von Ehrenamt, Familie und Beruf, Wertschätzung, Kameradschaft oder auch der Umgang mit Vorurteilen wurden offen angesprochen und aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet. Der konstruktive Austausch zeigte, dass viele Feuerwehren bereits gute Lösungen gefunden haben, von denen andere profitieren können. Gleichzeitig entstanden zahlreiche neue Ideen und Ansätze, die künftig im FBF weiter vertieft werden sollen.
Zum Abschluss des Frauenpower-Tags bestand die Möglichkeit, offene Fragen zu stellen sowie sich aktiv über die Arbeit des FBF zu informieren und sich bei Interesse selbst einzubringen. Die Resonanz der
Teilnehmerinnen fiel durchweg positiv aus. Alle nahmen zahlreiche neue Eindrücke, Ideen und Motivation mit in ihre Feuerwehren.
Auch der FBF zieht ein positives Fazit. Die Veranstaltung lieferte viele wertvolle Impulse und, und machte deutlich, welche Themen Feuerwehrfrauen im Landkreis aktuell bewegen. Die gesammelten Anregungen und Ergebnisse werden nun in die weitere Arbeit des Fachbereichs einfließen und in den kommenden Monaten aktiv weiterbearbeitet. Der Frauenpower-Tag hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig Vernetzung, gegenseitige Unterstützung und gemeinsames Engagement sind, um die Zukunft der Feuerwehren aktiv mitzugestalten.
Frauenpower-Tag 2025
Unser Antrieb zu einer reinen Frauen-Veranstaltung:
Am Samstag den 11. Oktober 2025 fand zum ersten Mal der sogenannte „Frauenpower-Tag“ des Kreisfeuerwehrverbands Breisgau-Hochschwarzwald (KFV) statt. Der Frauenpower-Tag ist eine Veranstaltung von Feuerwehrfrauen, für Feuerwehrfrauen. Der Tag wurde als Lehrgangs-Modul „Technische Unfallrettung“ angeboten und fand auf dem Gelände des regionalen Feuerwehrübungsgelände „füba“ im Gewerbepark Breisgau statt.
Insgesamt waren 26 Frauen aus dem gesamten Landkreis gekommen, um gemeinsam zu lernen, zu lachen und vor allem sich auszutauschen. Der Tag begann mit einer Begrüßung durch die Organisatorinnen – die Leiterinnen des Fachbereich Feuerwehrfrauen, Antonia Hoch (FF Glottertal) und Juliana Steiert (FF Ehrenkirchen). Die beiden stellten sich und den KFV-Fachbereich vor und übergaben das Wort schließlich an Christian Schweizer (FF Ehrenkirchen), als einer der füba-Ausbilder.
Nach einer kurzen theoretischen Phase und einer kleinen Pause, in der sich schon rege unterhalten wurde, gingen die Frauen in drei Gruppen verteilt auf das Außengelände, um das Geübte nun anzuwenden, zu wiederholen und das Wissen zu teilen. In drei Stationen wurden unter anderem verschiedene Antriebsarten von Fahrzeugen besprochen, die Personenrettung oder das Absichern von Fahrzeugen erprobt.
Der Frauenpower-Tag endete gegen 16:00 Uhr mit einer allgemeinen Feedbackrunde in der viele Ideen und Wünsche für kommende Veranstaltungen geteilt wurden. Insgesamt war es eine sehr gelungene Auftaktveranstaltung, die der KFV gerne weiter ausbauen möchte.
Bildergalerie Frauenpower-Tag 2025
- Der Fachbereich Feuerwehrfrauen im Kreisfeuerwehrverband möchte den Feuerwehrfrauen seine Arbeit vorstellen
- vor allem möchte der Fachbereich Raum für wertvolle Vernetzung und Austausch unter den Feuerwehrfrauen schaffen
- als erste gemeinsame Veranstaltung soll ein reguläres Fortbildungs-Modul auf der füba dienen, bei der man auch noch Nützliches für den Feuerwehr-Alltag lernt
- wir wollen wissen was die Feuerwehrfrauen im Feuerwehr-Alltag bewegt, was sie dort umtreibt, was sie dort gut oder weniger gut finden. Wir wollen den Feuerwehrfrauen eine hörbare Stimme geben und ihre Interessen im Feuerwehrwesen vertreten.
Am Samstag den 11. Oktober 2025 fand zum ersten Mal der sogenannte „Frauenpower-Tag“ des Kreisfeuerwehrverbands Breisgau-Hochschwarzwald (KFV) statt. Der Frauenpower-Tag ist eine Veranstaltung von Feuerwehrfrauen, für Feuerwehrfrauen. Der Tag wurde als Lehrgangs-Modul „Technische Unfallrettung“ angeboten und fand auf dem Gelände des regionalen Feuerwehrübungsgelände „füba“ im Gewerbepark Breisgau statt.
Insgesamt waren 26 Frauen aus dem gesamten Landkreis gekommen, um gemeinsam zu lernen, zu lachen und vor allem sich auszutauschen. Der Tag begann mit einer Begrüßung durch die Organisatorinnen – die Leiterinnen des Fachbereich Feuerwehrfrauen, Antonia Hoch (FF Glottertal) und Juliana Steiert (FF Ehrenkirchen). Die beiden stellten sich und den KFV-Fachbereich vor und übergaben das Wort schließlich an Christian Schweizer (FF Ehrenkirchen), als einer der füba-Ausbilder.
Nach einer kurzen theoretischen Phase und einer kleinen Pause, in der sich schon rege unterhalten wurde, gingen die Frauen in drei Gruppen verteilt auf das Außengelände, um das Geübte nun anzuwenden, zu wiederholen und das Wissen zu teilen. In drei Stationen wurden unter anderem verschiedene Antriebsarten von Fahrzeugen besprochen, die Personenrettung oder das Absichern von Fahrzeugen erprobt.
Der Frauenpower-Tag endete gegen 16:00 Uhr mit einer allgemeinen Feedbackrunde in der viele Ideen und Wünsche für kommende Veranstaltungen geteilt wurden. Insgesamt war es eine sehr gelungene Auftaktveranstaltung, die der KFV gerne weiter ausbauen möchte.
Bildergalerie Frauenpower-Tag 2025


