Horben
Die Kreisgemeinde Horben liegt in direkter Nachbarschaft zur Stadt Freiburg im Breisgau auf einem Hochplateau am Westhang des Schauinslands. Obwohl Horben nur einen Ortsteil zählt, verfügt das Dorf über mehrere voneinander getrennte Weiler, Zinken und Einzelgehöfte – vom höchstgelegenen Gebiet der Eduardshöhe/Gerstenhalm (900 Meter), bis ganz hinunter zum „Bohrer“ (400 Meter). Bevor die Passstraße vom Notschrei nach Kirchzarten ausgebaut wurde (1855 eröffnet) führte der direkte Weg von Todtnau nach Freiburg durch Horben hindurch: Ein schmaler und steiler Pfad ging vom Gießhübel ab in Richtung Eduardshöhe (benannt nach dem Freiburger Bürgermeister Eduard Fauler) und von dort nach Horben. Die Straße von Horben auf den Schauinsland hinauf wurde sogar erst im Jahr 1896 eröffnet. Das Landschaftsbild von Horben ist durch die vielen verstreuten Schwarzwaldhöfe und deren Viehweiden geprägt. Große Teile des Gemeindegebiets sind aber auch bewaldet.
Im tiefst gelegenen Weiler Bohrer verläuft die bekannte Landesstraße L 124, die auf den Schauinsland hinaufführt. Sie war einst eine Rennstrecke: Denn zwischen 1925 und 1984 fand auf der Straße das ADAC-Schauinsland-Rennen statt. Die Rennstrecke ist die bis heute längste und kurvenreichste Bergrennstrecke Deutschlands, auf der auch mehrere Europa-Bergmeisterschaftsläufe ausgetragen wurden. Außerdem befindet sich auf Gemarkung Horben die Talstation der Schauinslandbahn. Sie ist die längste Umlaufkabinenbahn Deutschlands (3,48 km) und weltweit die erste dieser Art zur Personenbeförderung (1930 eröffnet). Die Bahn führt auf die in 1.220 Metern Höhe gelegenen Bergstation, etwas unterhalb des Berggipfels (1.284 m). Betrieben wird sie von der Freiburger Verkehrs AG.
Horben ist nach Einwohnern die zweitkleinste Kommune im Landkreis. Horben beschäftigt daher einen von nur zwei ehrenamtlichen Bürgermeistern des Landkreises.
Im tiefst gelegenen Weiler Bohrer verläuft die bekannte Landesstraße L 124, die auf den Schauinsland hinaufführt. Sie war einst eine Rennstrecke: Denn zwischen 1925 und 1984 fand auf der Straße das ADAC-Schauinsland-Rennen statt. Die Rennstrecke ist die bis heute längste und kurvenreichste Bergrennstrecke Deutschlands, auf der auch mehrere Europa-Bergmeisterschaftsläufe ausgetragen wurden. Außerdem befindet sich auf Gemarkung Horben die Talstation der Schauinslandbahn. Sie ist die längste Umlaufkabinenbahn Deutschlands (3,48 km) und weltweit die erste dieser Art zur Personenbeförderung (1930 eröffnet). Die Bahn führt auf die in 1.220 Metern Höhe gelegenen Bergstation, etwas unterhalb des Berggipfels (1.284 m). Betrieben wird sie von der Freiburger Verkehrs AG.
Horben ist nach Einwohnern die zweitkleinste Kommune im Landkreis. Horben beschäftigt daher einen von nur zwei ehrenamtlichen Bürgermeistern des Landkreises.
Einwohner: | 1.200 |
Fläche: | 8,75 km² |
Höhenlage: | 607 m |
Ortsteile: | 1 |
Gemeinde-Website: | gemeinde.horben.de |
Die Feuerwehr Horben im Überblick:
Gründung: | 1923 |
Einsatzabteilungen: | Horben |
Feuerwehr-Website: | gemeinde.horben.de |