Heitersheim
Heitersheim ist eine kreisangehörige Kleinstadt im südlichen Teil des Landkreises, etwa 25 km südwestlich von Freiburg. Heitersheim liegt im Rheintal, eingebettet zwischen der Rheinebene im Westen und dem Hügelland, welches weiter östlich in den Schwarzwald übergeht. Dazwischen findet sich eine fruchtbare Kulturlandschaft aus Schwemmlöß, mit hauptsächlichem Anbau von Mais und Getreide. An der südlichen Siedlungsgrenze von Heitersheim findet sich an den dortigen sanften Hügeln auch Weinbau. Zum Stadtgebiet gehören die beiden Stadtteile Gallenweiler und Heitersheim sowie eine Exklave im Rheinwald, direkt am Rhein. Außerdem gehören ein paar südliche Grundstücke des Gewerbeparks Breisgau noch zur Gemarkung Heitersheim. Heitersheim bildet die Nordgrenze des Markgräflerlands zum Breisgau hin.
Im Hochmittelalter bildete die „Herrschaft Heitersheim“ ein eigenes und unabhängiges Territorium im Breisgau, welches mit dem Malteserorden als dessen Sitz und Lehen, dem heutigen Heitersheimer „Malteserschloss“ verbunden ist. Die Verbundenheit Heitersheims zum Malteserorden kann man an der heutigen offiziellen Gemeinde-Bezeichnung ablesen: „Malteserstadt“ sowie dem Malterserkreuz im Stadtwappen. In der frühen Neuzeit entwickelte sich aus der Herrschaft Heitersheim das „Fürstentum Heitersheim“.
Mit dem „Sportbad Heitersheim“ verfügt Heitersheim über ein großes Sport- und Freibad.
Das Stadtgebiet wird durch die Bundesstraße B 3, sowie der Landesstraße L 129 durchquert, außerdem von der Rheintalbahn in Nord-Süd-Richtung. Im Bereich des Bahnhofs Heitersheim zweigt noch das Industriegleis des Gewerbepark Breisgau ab.
Heitersheim ist die Heimatstadt von Kreisbrandmeister Mike Hengstler (seit 2024 im Amt); außerdem ist der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbands, Christoph Zachow, als Bürgermeister das Oberhaupt der Stadt.
Im Hochmittelalter bildete die „Herrschaft Heitersheim“ ein eigenes und unabhängiges Territorium im Breisgau, welches mit dem Malteserorden als dessen Sitz und Lehen, dem heutigen Heitersheimer „Malteserschloss“ verbunden ist. Die Verbundenheit Heitersheims zum Malteserorden kann man an der heutigen offiziellen Gemeinde-Bezeichnung ablesen: „Malteserstadt“ sowie dem Malterserkreuz im Stadtwappen. In der frühen Neuzeit entwickelte sich aus der Herrschaft Heitersheim das „Fürstentum Heitersheim“.
Mit dem „Sportbad Heitersheim“ verfügt Heitersheim über ein großes Sport- und Freibad.
Das Stadtgebiet wird durch die Bundesstraße B 3, sowie der Landesstraße L 129 durchquert, außerdem von der Rheintalbahn in Nord-Süd-Richtung. Im Bereich des Bahnhofs Heitersheim zweigt noch das Industriegleis des Gewerbepark Breisgau ab.
Heitersheim ist die Heimatstadt von Kreisbrandmeister Mike Hengstler (seit 2024 im Amt); außerdem ist der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbands, Christoph Zachow, als Bürgermeister das Oberhaupt der Stadt.
Einwohner: | 6.500 |
Fläche: | 11,71 km² |
Höhenlage: | 254 m |
Ortsteile: | 2 |
Gemeinde-Website: | www.heitersheim.de |
Die Feuerwehr Heitersheim im Überblick:
Gründung: | 1919 |
Einsatzabteilungen: | Heitersheim |
Feuerwehr-Website: | www.feuerwehr-heitersheim.de |