Buggingen
Buggingen ist eine Kreisgemeinde im Süden des Landkreises, im Markgräflerland und befindet sich gut 20 km südlich von Freiburg. Die Gemeinde liegt auf einem fruchtbaren lösshaltigen Hügelgelände, weswegen hier vor allem der Weinbau dominiert. Westlich erstreckt sich die Rheinebene, durch die auch die Trasse der Rheintalbahn geführt ist. Östlich des Ortes erstrecken sich Rebberge, Wiesen und Obstanlagen bis hin zu den sanften Ausläufern des Schwarzwalds. Zur Gemeinde gehören die Ortsteile Buggingen und Seefelden, mit dem Weiler Betberg.
Anfang des 20. Jahrhunderts wurden erfolgreich Kalibohrungen durchgeführt, wodurch ein Kalisalzbergwerk entstand, welches lange Zeit das größte Bergwerk in Süddeutschland war. Die weithin sichtbare Abraumhalde des ehemaligen Kaliwerkes, der „Monte Kalino“, erinnert heute noch an diese Ära.
Durch die Gemeinde quert in Nord-Süd-Richtung die Bundesstraße B 3, sowie die Rheintalbahn.
Anfang des 20. Jahrhunderts wurden erfolgreich Kalibohrungen durchgeführt, wodurch ein Kalisalzbergwerk entstand, welches lange Zeit das größte Bergwerk in Süddeutschland war. Die weithin sichtbare Abraumhalde des ehemaligen Kaliwerkes, der „Monte Kalino“, erinnert heute noch an diese Ära.
Durch die Gemeinde quert in Nord-Süd-Richtung die Bundesstraße B 3, sowie die Rheintalbahn.
Einwohner: | 4.500 |
Fläche: | 15,31 km² |
Höhenlage: | 239 m |
Ortsteile: | 2 |
Gemeinde-Website: | buggingen.de |
Die Feuerwehr Buggingen im Überblick:
Gründung: | 1914 |
Einsatzabteilungen: | Buggingen, mit "Gruppe Betberg" |
Feuerwehr-Website: | buggingen.de |